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Dead Island: Riptide – Definitive Edition im Test (PS4)

Beitragsbild: Dead Island: Riptide - Definitive Edition im Test

Dieses Mal steht das Survival Horrorspiel Dead Island: Riptide – Definitive Edition auf dem Prüfstand, welches für diesen Test in der digitalen Version als Teil der Definitive Collection auf einer normalen PlayStation 4 gespielt wurde.

Getestet wurde das Spiel im Juli 2023. Aus diesem Grund stellt die nachfolgende Bewertung lediglich eine Momentaufnahme dieses Zeitraums dar. Nachträglich vorgenommene Änderungen im Spiel oder zusätzliche Inhalte wie zukünftige DLCs werden also nicht weiter berücksichtigt.

! ! ! Spoilerwarnung ! ! !

1 Einzelwertungen

1.1 Grafik und Sound

Wertungsbalken, 5 von 10 Punkte

Aus grafischer Sicht knüpft Dead Island: Riptide – Definitive Edition nahtlos an seinen Vorgänger an. Das ist in diesem Fall aber nicht unbedingt positiv zu bewerten, denn auch hier lässt sich die Grafik höchstens als durchschnittlich bezeichnen. Die Chance, sich in diesem Bereich zu verbessern wurde von den Entwicklern also nicht wahrgenommen.

Vor allem ist mir aufgefallen, dass dieses Spiel unter denselben Problemen und Schwächen leidet wie schon sein Vorgänger. Erneut sieht man immer wieder schlecht aufgelöste Texturen, die einfach nicht zum Rest passen, fehlerhafte Lichtverhältnisse, weil manche Felsen und größere Steine keine Schatten werfen, und billige 3D-Modelle.

Bei den 3D-Modellen stechen besonders die Wasserfälle im ersten frei erkundbaren Inselabschnitt heraus, dem »Infizierten Dschungel«. Wirft man im richtigen Winkel einen Blickt auf diese, lässt sich erkennen, dass sie keine glatten Flächen bilden (so wie man es meistens in anderen Spielen sieht), sondern eine Art Zickzackform haben. Und genau das sieht einfach unnatürlich aus.

Bei den Sounds gibt es im Großen und Ganzen nichts zu beanstanden. Lediglich eine Sache muss erwähnt werden: Bei einem Tritt gegen ein statisches Objekt wird kein entsprechender Treffer-Sound abgespielt – aber das war ja beim Vorgänger auch schon so.

Nur zu gerne würde ich in diesem Test weniger oft auf den Vorgänger von Dead Island: Riptide – Definitive Edition verweisen, weil ich einfach jedes Spiel so unabhängig wie möglich bewerten möchte. Nur ist das in diesem Fall recht schwierig, da die Entwickler schlicht zu viele Schwächen und Probleme vom Vorgänger stupide übernommen haben. Und das kann nun mal nicht ignoriert werden.

1.2 Steuerung und Eingaben

Wertungsbalken, 9 von 10 Punkte

Während etlicher Stunden des Abschlachtens von Zombies ist es bei der Steuerung zu keinerlei Problemen oder sonstigen negativen Auffälligkeiten gekommen – gleiches gilt für die Eingaben. Und selbst wenn das zu erwarten war, ist es trotzdem erfreulich, dass es im Bezug darauf nichts zu beanstanden gibt.

Wie beim Vorgänger kann die Steuerung in Dead Island: Riptide – Definitive Edition nicht direkt verändert werden, sondern nur indirekt, indem man sich für eines der vier Layouts »Standard«, »Linkshänder«, »Alternativ« und »Alternativ (Linkshänder)« entscheidet. Keine Verbesserungen also, was das angeht.

In den Einstellungen kann man sich einmal mehr zwischen der normalen Steuerung oder dem »analogen Kampftyp« entscheiden, welcher auch in diesem Spiel wieder etwas Abwechslung und viel Spaß beim Bekämpfen von Zombies bringt.

Und selbst wenn ich persönlich die normale Steuerung bevorzuge, gehört der analoge Kampftyp dennoch zu den Dingen, bei denen ich mich nicht beschwere, dass sie unverändert vom Vorgänger übernommen wurden.

1.3 Interface und Menüs

Wertungsbalken, 8 von 10 Punkte

Der Aufbau und Umfang vom Interface in Dead Island: Riptide – Definitive Edition ist im Grunde derselbe wie beim Vorgänger. Hier wird ebenfalls nicht viel Platz eingenommen und einzelne Dinge wie die Ausdauerleiste oder die Anzeige für die Batterie der Taschenlampe werden erst dann eingeblendet, wenn sie gebraucht werden.

Auch in diesem Spiel haben sich wieder einzelne Rechtschreibfehler in unterschiedliche Texte geschlichen – bei zwei Einträgen in »Dr. Kesslers Fallbuch«, einmal in einem Untertitel und bei dem Text eines Sammlerstücks.

Abschließend muss dann noch eine Sache erwähnt werden, die mir regelmäßig auf die Nerven gegangen ist, weil sie immer wieder für Verwirrung gesorgt hat. Wenn man eine Schnellreise macht oder einen Questgegenstand aufhebt, während man gerade eine Nebenquest verfolgt (das Ziel dieser wird im Interface eingeblendet), wechselt die verfolgte Quest – und somit auch das eingeblendete Ziel im Interface – immer sofort zur Hauptquest.

Sollte man in einem solchen Fall nicht aufpasst oder einfach nur blind den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, führt das nicht nur zu Verwirrung, sondern auch noch zu Frust, weil sich das Spiel nicht so verhält, wie man es erwartet – zumindest geht es mir dann so. Wenn ich eine Quest über das Interface verfolgen will, dann soll diese auch gefälligst so lange eingeblendet bleiben, bis sie abgeschlossen ist oder ich – und nur ich – entscheide, was als nächstes eingeblendet werden soll.

1.4 Technische Umsetzung

Wertungsbalken, 5 von 10 Punkte

Aus Sicht der technischen Umsetzung macht Dead Island: Riptide – Definitive Edition ebenfalls genau da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Allerdings muss ich zugeben, dass sich so manche Verbesserung gezeigt hat.

Bspw. hat es dieses Mal im Onlinemodus keine Probleme mit diversen Türen gegeben, die sich nicht öffnen ließen oder bei denen sich die Animation zum Öffnen bzw. Schließen in einer Dauerschleife aufgehängt hat. Des Weiteren ist es bei den Schnellreisen nie zu Problemen gekommen – anderes als beim Vorgänger, wo es bei einer Schnellreisekarte nicht möglich war, diese zu benutzen.

Viele alte Schwächen sind aber geblieben, denn die Animationen der spielbaren Charaktere sehen immer noch furchtbar aus (was man im Onlinemodus bei den Figuren der anderen Spieler sehr gut sehen kann), die Anzeigen in den Autos funktionieren noch immer nicht und der eigene Charakter wirft wieder keinen Schatten. Außerdem kommen noch neue Probleme hinzu.

Bei den in Kategorie 1.1 Grafik und Sound erwähnten Wasserfällen bspw. kommt es ständig zu Aussetzern beim Sound – und zwar immer an denselben Stellen. Aus diesem Grund vermute ich, dass Probleme mit den Trigger-Zonen für den Sound dafür verantwortlich sind. Natürlich könnte aber auch etwas völlig anderes zu diesen regelmäßigen Aussetzern führen.

Dann ist da noch die Physik im Spiel, die stellenweise etwas schwächelt. Springt man nämlich irgendwo dagegen oder will von etwas weiter oben auf einer schmalen Oberfläche landen (z. B. einem Holzbalken oder einer dünnen Mauer), prallt man fast immer wie ein Gummiball ab und wird dann zur Seite abgelenkt.

1.5 Spielmechaniken

Wertungsbalken, 10 von 10 Punkte

Wenn es um die Spielmechaniken im Allgemeinen geht, hat sich im Vergleich zum Vorgänger in Dead Island: Riptide – Definitive Edition nicht viel getan. Das ist in diesem Fall aber keinesfalls als negativ zu bewerten, das Gegenteil ist sogar der Fall, denn zu viele neue Mechaniken hätten das Spiel nur unnötig aufgeblasen.

Zu den wenigen Neuerungen zählt, dass im Verlauf der Story kleine Boote freischaltet werden, mit denen man sich frei auf dem Wasser bewegen kann – ähnlich den Fahrzeugen an Land. Das Besondere an den Booten ist dabei, dass sie mit einem eingebauten Turbo ausgestattet sind, mit dem man kurzzeitig schneller fahren und jeden Gegner in seinem Weg in eine Wolke aus Blut verwandeln kann.

Wenn man sich auf einer erhöhten Position befindet, z. B. auf einem Auto, auf einer großen Kiste usw., hat man jetzt die Möglichkeit, direkt auf einen Zombie herunterzuspringen, um diesen sofort zu erledigen. Das ist einerseits eine echt coole Methode, um in einen Kampf mit mehreren Gegnern zu starten, und andererseits sehr hilfreich, wenn man bspw. schnell vom Dach eines Gebäudes nach unten will, ohne dabei Fallschaden zu kassieren.

Dann sind da noch die kleinen Erweiterungen bei den Waffen und der Ausrüstung. Dem Waffenarsenal wurde z. B. ein Scharfschützengewehr hinzugefügt, das zwar nur recht langsam feuert, dafür aber sehr viel Schaden verursacht. Und im Bereich der Ausrüstung stehen einem jetzt Minen zur Verfügung, mit denen sich die Zahl der Zombies auf einen Schlag deutlich dezimieren lässt.

1.6 Spielwelt

Wertungsbalken, 7 von 10 Punkte

Wie beim Vorgänger setzt sich die Spielwelt von Dead Island: Riptide – Definitive Edition ebenfalls aus mehreren, voneinander unabhängigen Gebieten zusammen, die sich frei erkunden lassen. Zu den größten Gebieten zählen dabei der »Infizierte Dschungel«, an dem man direkt nach dem Schiffbruch am Anfang strandet, und das Stadtgebiet von »Henderson« mit seinen überwiegend engen Straßen und Gassen.

Dazu kommen dann noch die »Fährstation« und das »Forschungslabor«. Hier gibt es aber relativ wenig zu sehen, da diese Bereiche nicht sonderlich groß sind und auch eher als Storyelemente dienen. Außerdem findet man in der gesamten Spielwelt immer wieder instanzierte Bereiche wie etwa »Cecils Hospital«, in denen oft Nebenquests oder spezielle Gegner auf einen warten.

Einige Artists haben es beim Zusammenbauen der Spielwelt wohl nicht so genau genommen, da sich auch in diesem Spiel immer wieder schlampig platzierte Objekte finden lassen – und das überall. Dass kleinere Dinge wie ein Autoreifen oder ein Flechtkorb durch eine Wand ragen, kann ich meistens noch verzeihen, solange es nicht allzu oft vorkommt.

Wenn aber bspw. Löcher in Wasserflächen zu sehen sind oder die Wasserflächen einfach dort aufhören, wo sie deutlich zu sehen sind, dann hört es mit dem Verständnis schnell auf. Eine weitere Situation, in der ich mich frage, ob überhaupt irgendwas im Spiel getestet wurde, die Qualitätssicherung (QA) geschlafen hat oder es einfach allen völlig egal war.

1.7 Trophäen

Wertungsbalken, 6 von 10 Punkte

Weil der Abschluss der Nebenquest »Rette Gianna« im ersten Durchgang vom Spiel nicht gezählt wurde, hat sich die Trophäe »Erfolgstyp« (bei der man alle Quests im Spiel abschließen muss) am Ende nicht freigeschaltet. Mit Hilfe der Kapitelauswahl in einem neuen Spiel konnte die Quest aber relativ schnell und unkompliziert nachgeholt werden.

Da sich alle anderen Trophäen aber ohne Probleme freigeschaltet haben, gibt es aus technischer Sicht nichts weiter zu beanstanden. Wohl aber beim Aufwand, der teilweise betrieben werden muss, um einzelne Trophäen zu erhalten.

Beim Vorgänger war es sehr zeitaufwendig und teilweise auch echt nervig, Stufe 50 mit einem Charakter zu erreichen, um die entsprechende Trophäe zu erhalten. Dead Island: Riptide – Definitive Edition geht da noch einen Schritt weiter, denn hier muss man für die entsprechende Trophäe Stufe 70 erreichen.

Zwar gibt es die Möglichkeit, vorhandene Charaktere aus dem Vorgänger zu importieren, sodass man mit deren Level ein neues Spiel starten kann, allerdings beschränkt sich das eben nur auf solche Spieler, die einen entsprechenden Charakter zur Verfügung haben. Auf alle anderen, die diese Trophäe haben wollen, wartet ein langer Weg voller XP-Grinding.

Dann ist da noch die Trophäe »Das ist ein Befehl«, für die man 100 Gegner markieren muss, die dann von anderen Spielern erledigt werden. Das ist zwar nicht sonderlich schwierig, dafür aber einerseits recht zeitaufwendig, und andererseits ziemlich langweilig. Zeitaufwendig, weil die Mitspieler oft alles mögliche machen, nur nicht die markierten Gegner umhauen, und langweilig, weil man ja nur die Gegner markiert – und ansonsten nur untätig dasteht und zusieht.

1.8 Spielspaß

Wertungsbalken, 9 von 10 Punkte

Natürlich bringt die Bekämpfung der Zombies in Dead Island: Riptide – Definitive Edition einmal mehr den meisten Spielspaß. Und da einem im Vergleich zum Vorgänger noch mehr Möglichkeiten in Form von neuen Mechaniken zur Verfügung stehen, sogar noch mehr.

Das Rammen und Überfahren der Infizierten mit einem Boot macht mindestens genauso viel Spaß wie mit einem Pick-Up an Land. Auch hier habe ich – wann immer es möglich war – bereits kleinste Strecken mit dem Boot zurückgelegt, weil diese Art der Zombiebeseitigung einfach so viel Spaß macht.

Für mich persönlich war die Erweiterung des Waffenarsenals durch das Scharfschützengewehr eines der besten Dinge im gesamten Spiel, denn kaum etwas bringt so viel Freude und ist gleichzeitig so entspannend wie die Jagd nach Zombies durch ein Zielfernrohr. Vor allem in Henderson kann eine solche Vorliebe sehr gut ausgelebt werden, da es neben den vielen begehbaren Dächern auch noch jede Menge erhöhte Stellungen und Ähnliches gibt.

Dann wäre da noch der Stellungskampf, der ebenfalls jede Menge Spaß und Abwechslung bringt. Dabei handelt es sich um eine Neuerung, bei der im Verlauf der Story regelmäßig bestimmte Bereiche (z. B. die Mission im infizierten Dschungel oder das Dach des Kinos in Henderson) gegen Wellen von Zombies verteidigt werden müssen.

Du möchtest online mit mir in Kontakt treten? Kein Problem. Im PlayStation Network (PSN) bin ich unter diesem Namen zu finden.

1.9 Story und Spieldauer

Wertungsbalken, 9 von 10 Punkte

Am Ende von Dead Island entkommt man mit Hilfe eines Hubschraubers von der Insel »Banoi« hinauf aufs offene Meer. Zu Beginn von Dead Island: Riptide – Definitive Edition befindet man sich auf einem Militärschiff, das sich irgendwo auf dem offenen Meer befindet. Die Story wird also fast unmittelbar fortgesetzt.

Erst geplagt von einem heftigen Sturm bricht das Virus dann auch auf dem Schiff aus und der Überlebenskampf beginnt von vorne. Kurz darauf strandet man auf der Insel »Palanai«, die ebenfalls von Zombies überrannt wurde. Die Hoffnung der Protagonisten, dass sich das Virus noch nicht so weit ausgebreitet haben könnte, wird ab diesem Punkt also endgültig zerstört.

Im Grunde wiederholt sich die Story vom ersten Teil fast eins zu eins, denn das eigentliche Ziel besteht einmal mehr darin, einen Weg runter von der Insel zu finden, um das alles irgendwie hinter sich lassen zu können. Um das zu realisieren, reist man in unterschiedliche Gebiete, trifft andere Überlebende und deckt immer mal wieder das ein oder andere Geheimnis auf.

Der einzig wirkliche Unterschied zum Vorgänger besteht darin, dass man dieses Mal am Ende die Wahrheit über das Virus erfährt. Und das ist wirklich keine Überraschung, denn das Virus wurde vom Militär in einem Labor entwickelt und auf Palanai verbreitet, um dessen Auswirkungen und zukünftige Einsatzmöglichkeiten zu erforschen.

1.10 Onlinemodus und Mitspieler

Wertungsbalken, 5 von 10 Punkte

Der Onlinemodus von Dead Island: Riptide – Definitive Edition lässt sich wie folgt beschreiben: einfach nur beschissen – so eine Überraschung. Das unglaublich schlecht durchdachte Konzept, welches den Verantwortlichen schon vor der Veröffentlichung des ersten Dead Island hätte auffallen müssen, wurde mit diesem Spiel ein zweites Mal realisiert.

Einmal mehr steht einem bei der Suche nach anderen Sitzungen nur eine »Beste Auswahl« zur Verfügung, bei der sich die Ergebnisse auf solche Spieler beschränkt, die sich aktuell im selben Gebiet aufhalten wie man selbst und entweder im selben Kapitel der Story sind oder noch nicht ganz so weit.

Der Ablauf, wie man passende Sitzungen anderer Spieler findet und betritt und beim Verlassen dieser dann wieder zur eigenen zurückkehrt, ist und bleibt für mich aber das Hauptproblem beim Onlinemodus.

Um andere Sitzungen in einem bestimmten Gebiet zu finden, muss man vorher erst einmal in dieses Gebiet reisen. Befindet man sich bspw. in »Henderson« und will eine Sitzung im »Infizierten Dschungel« suchen, muss man also erst in den infizierten Dschungel reisen und dann dort die Spielersuche starten, um passende Sitzungen anderer Spieler finden zu können. Das alleine ist schon viel zu umständlich und lästig – aber es wird noch besser.

Verlässt man die Sitzung eines anderen Spielers (weil man von diesem gekickt wird oder einer der ständigen Verbindungsfehler auftritt), wird man immer automatisch in das Gebiet zurückgebracht, in dem sich das Ziel der aktuellen Hauptquest von einem selbst befindet. Vorherige Reisen in andere Gebiete werden also zunichte gemacht.

Dieser Ablauf, der nach mehreren Fehlversuchen einfach viel zu viel Zeit frisst und irgendwann nur noch Frust verbreitet, hat zumindest bei mir sehr schnell dazu geführt, dass ich den Onlinemodus auch bei diesem Spiel bereits nach kurzer Zeit gemieden und so gut es ging ignoriert habe.

2 Gesamtwertung

Abschließend werden die erreichten Punkte in den einzelnen Kategorien und die Gesamtwertung noch grafisch dargestellt. Auf diese Weise lassen sich die Stärken und Schwächen von Dead Island: Riptide – Definitive Edition schnell und einfach auf einen Blick erkennen.

Gesamtergebnis für Dead Island: Riptide - Definitive Edition, 73 von 100 Punkte



Jetzt bist du an der Reihe! Welche Erfahrungen hast du mit Dead Island: Riptide – Definitive Edition gemacht? Hast du vielleicht eigene Kritikpunkte, die hier noch nicht erwähnt wurden? Schreib deine Meinung gerne in die Kommentare.

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